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Lyrik - Fremde Wesen (06/2004)

Fremde Wesen, kreisen.
Immer wieder, auf und ab.
In mir, um mich herum.
Sie lachen, flüstern, horchen.
Immer wieder, hin und her.

Fremde Wesen, fliegen.
Hinter mir, über mir.
Lachen mich an, lachen mich aus.
Sehe Ihre Gesichter, ohne Augen.
Fühle Ihre Kälte, ohne Blut.

Fremde Wesen, weilen.
Bleiben stehen, sehen mich an.
Tuscheln, fragen, reden.
Höre sie, doch höre kein Wort.
Stummer Schrei, kaltes Herz.

Fremde Wesen, fliehen.
Schnelle, schneller als das Licht.
Hinfort, zu den alten Tagen.
Fliehen aus dem Jetzt, davon.
Schweig Still mein Herz und lausche...

Hörst Du den Klang Fremder Wesen ?
Höher und höher, weiter hinaus,
treiben sie, nehmen Teile von mir mit.
Die Tage von gestern, verfliegen,
und Fremde Wesen werden Freunde... In der Not.

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Alle Texte sind selbst verfasst und urheberrechtlich geschützt. Die Nutzung ist bei Nennung des Autors (meiner Person) und Quellverweis erlaubt.

22.6.13 19:52

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