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Lyrik - Auf rosa Wolken (10/2012)

Ich wollte einst, auf rosa Wolken gehen,
gedankenlos mich still im Kreise drehen.

Meinen hüllenlosen Körper schweben lassen,
beginnen, mich nicht mehr selbst zu hassen.

Ich wollte einst, auf rosa Wolken liegen,
mich selbst ruhig sanft im Winde wiegen.

Meine Armen waren doch zum Flug bereit,
war müde, kraftlos, mein Leben leid.

Ich wollte einst, auf rosa Wolken sterben,
vom Schmerz trunkend meinen Geist verderben.

Lies mich fallen - wie ein Blatt im Wind,
wollt schweben, dorthin wo meine Liebsten sind.

Sie gingen ungetrübt von mir fort - bin gestorben an jenem Tag und sterbe jeden Tag erneut - ohne ein letztes Wort.

Auf rosa Wolken wollt ich einst leben - und irgendwann mir selbst vergeben...

 

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22.6.13 19:43

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